Impressum ©Volksbühne Cham 2018
1987 De dopplet Ueli
Ensemble Ueli Nötiger Schuhmachermeister Harry Sturzenegger Blasius sein Geselle Franz Kaufmann Vrene seine Haushälterin Berty Bütler Der Ochsenwirt Jean-Marie Hug Lisi seine Tochter Angela von Euw Ein Polizist Moritz Elsener Bill Kriminalkommissar Fritz Bossart Eine fremde Dame Doris Wüest Regina Schönbächler Marianne Köpfli Der Bezirksarzt Ernst Nüssli Regie Josef Bütler Regieassistenz Ester Nüssli Souffleuse Renate Huser
Inhalt Nötiger ist ein armer Dorfschuster und lebt rechtschaffen in den ärmlichsten Verhältnissen zusammen mit seiner Haushälterin Vrene und seinem Gesellen Blasius. Seine Notlage wird noch gesteigert durch einen Zwangsräumungsbefehl seines Gläubigers, des reichen Ochsenwirt. In seiner Bedrängnis fährt Ueli in die Stadt, um sein Theaterstück bei Film und Radio zu verkaufen, aber leider ohne Erfolg. Er verbringt die Nacht im Bahnhof, um dann wieder mit dem ersten Zug nach Hause zu fahren. Im Schlaf bemerkt er nicht, dass ihm seine Brieftasche gestohlen wird. Erst beim Erwachen entdeckt er das Fehlen derselben und so muss er nun mittellos den weiten Weg zu Fuß nach Hause gehen. Von einer fremden Dame, die ihn um Auskunft bittet, wird er dann im Wagen nach Hause genommen und kommt so bei Nacht an. Inzwischen wurde der Dieb beim überqueren der Gleise in der Nähe von München von einem Zug tödlich überfahren. Aus den vorgefundenen gestohlenen Papieren wird der Tote als Ueli Nötiger identifiziert. Ueli, der von der Fremden durch Zufall die Abendzeitung erhält, liest von seinem Tod und kommt dann in der Not und Bedrängnis auf die Idee, tot zu bleiben – um leben zu können. Was sich nun daraus für Komplikationen ergeben und wie sich alles zu seinem Glück wendet, ist köstliche Unterhaltung vom Schmunzeln bis zum befreienden Lachen.
1987 De dopplet Ueli
Inhalt Nötiger ist ein armer Dorfschuster und lebt rechtschaffen in den ärmlichsten Verhältnissen zusammen mit seiner Haushälterin Vrene und seinem Gesellen Blasius. Seine Notlage wird noch gesteigert durch einen Zwangsräumungsbefehl seines Gläubigers, des reichen Ochsenwirt. In seiner Bedrängnis fährt Ueli in die Stadt, um sein Theaterstück bei Film und Radio zu verkaufen, aber leider ohne Erfolg. Er verbringt die Nacht im Bahnhof, um dann wieder mit dem ersten Zug nach Hause zu fahren. Im Schlaf bemerkt er nicht, dass ihm seine Brieftasche gestohlen wird. Erst beim Erwachen entdeckt er das Fehlen derselben und so muss er nun mittellos den weiten Weg zu Fuß nach Hause gehen. Von einer fremden Dame, die ihn um Auskunft bittet, wird er dann im Wagen nach Hause genommen und kommt so bei Nacht an. Inzwischen wurde der Dieb beim überqueren der Gleise in der Nähe von München von einem Zug tödlich überfahren. Aus den vorgefundenen gestohlenen Papieren wird der Tote als Ueli Nötiger identifiziert. Ueli, der von der Fremden durch Zufall die Abendzeitung erhält, liest von seinem Tod und kommt dann in der Not und Bedrängnis auf die Idee, tot zu bleiben – um leben zu können. Was sich nun daraus für Komplikationen ergeben und wie sich alles zu seinem Glück wendet, ist köstliche Unterhaltung vom Schmunzeln bis zum befreienden Lachen.
Ensemble Ueli Nötiger Schuhmachermeister Harry Sturzenegger Blasius sein Geselle Franz Kaufmann Vrene seine Haushälterin Berty Bütler Der Ochsenwirt J ean-Marie Hug Lisi seine Tochter Angela von Euw Ein Polizist Moritz Elsener Bill Kriminalkommissar Fritz Bossart Eine fremde Dame Doris Wüest Regina Schönbächler Marianne Köpfli Der Bezirksarzt Ernst Nüssli Regie Josef Bütler Regieassistenz Ester Nüssli Souffleuse Renate Huser
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