Impressum ©Volksbühne Cham 2018
2004 Schwarze Komödie
Ensemble Ronald Müller Bildhauer Pirmin Guolo Sandra Vaterlaus seine Verlobte Anita Schmid Oberst Vaterlaus Sandras Vater Rolf Rebmann Fräulein Häfeli Beatrice Kälin Claudine Stocker Ronalds Nachbarin Marlène Krummenacher Feher Angestellter des Elektrizitätswerks Karl Köpfli Clea eine von Ronalds früheren Freundinnen Sabine Schneider Fekete ungarischer Emigrant, Kunstsammler Heinz Bähler Regie Moritz Schneiter Regieassistenz Anne Harbig
Inhalt Ronald und seine Verlobte Sandra erwarten einen Kunstmäzenen, der die Werke von Ronald ansehen möchte. Gleichzeitig wird auch der Vater von Sandra erwartet. Er ist Oberst und hält von der modernen Kunst nicht besonders viel. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, haben Sandra und Ronald Möbel vom Nachbarn Claude „ausgeliehen“. Doch dann gibt es ein Problem nach dem andern zu lösen. Der Strom fällt aus, man findet keine Kerzen und Zündhölzer und tastet im Dunkeln herum. Die altjümpferliche Nachbarin Fräulein Häfeli sucht ebenfalls Zuflucht, da sie Angst vor der Dunkelheit hat. Der Oberst tritt ebenfalls in diese angespannte Atmosphäre. Aber noch nicht genug: Claude kommt früher von seiner Reise zurück. Nun versucht Ronald in der Dunkelheit die Möbel von Claude zurückzubringen und seine alten wieder zu holen. Aber noch nicht genug. Seine sexy Freundin vor Sandra erscheint noch und der Mann vom Elektrizitätswerk wird mit dem Kunstmäzenen verwechselt und Fräulein Häfeli, das nie Alkohol trinkt kommt plötzlich auf den Genuss ... und so kommt es zur Katastrophe ... in die hinein der Kunstmäzen dann platzt!
2004 Schwarze Komödie
Inhalt Ronald und seine Verlobte Sandra erwarten einen Kunstmäzenen, der die Werke von Ronald ansehen möchte. Gleichzeitig wird auch der Vater von Sandra erwartet. Er ist Oberst und hält von der modernen Kunst nicht besonders viel. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, haben Sandra und Ronald Möbel vom Nachbarn Claude „ausgeliehen“. Doch dann gibt es ein Problem nach dem andern zu lösen. Der Strom fällt aus, man findet keine Kerzen und Zündhölzer und tastet im Dunkeln herum. Die altjümpferliche Nachbarin Fräulein Häfeli sucht ebenfalls Zuflucht, da sie Angst vor der Dunkelheit hat. Der Oberst tritt ebenfalls in diese angespannte Atmosphäre. Aber noch nicht genug: Claude kommt früher von seiner Reise zurück. Nun versucht Ronald in der Dunkelheit die Möbel von Claude zurückzubringen und seine alten wieder zu holen. Aber noch nicht genug. Seine sexy Freundin vor Sandra erscheint noch und der Mann vom Elektrizitätswerk wird mit dem Kunstmäzenen verwechselt und Fräulein Häfeli, das nie Alkohol trinkt kommt plötzlich auf den Genuss ... und so kommt es zur Katastrophe ... in die hinein der Kunstmäzen dann platzt!
Ensemble Ronald Müller Bildhauer Pirmin Guolo Sandra Vaterlaus seine Verlobte Anita Schmid Oberst Vaterlaus Sandras Vater Rolf Rebmann Fräulein Häfeli Beatrice Kälin Claudine Stocker Ronalds Nachbarin Marlène Krummenacher Feher Angestellter des Elektrizitätswerks Karl Köpfli Clea eine von Ronalds früheren Freundinnen Sabine Schneider Fekete ungarischer Emigrant, Kunstsammler Heinz Bähler Regie Moritz Schneiter Regieassistenz Anne Harbig
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