Impressum ©Volksbühne Cham 2018
2016 Ausser Kontrolle
Ensemble Philip Klapproth, Gutsbesitzer Rolf Rebmann Ursula Spross, Witwe,seine Schwester Beatrice Kälin Ida, Tochter von Ursula Nati Grond Franziska Tochter von Ursula Anita Schmid Alfred Klapproth, Neffe von Philip Thomas Müller Adele Seibel, Künstlerin Nicole Angehrn Fritz Bernhardy Grosswildjäger Alfonso Galan Josephine Waldvogel, Schriftstellerin Marlène Krummenacher Ludwig Schöller, Pensionsbesitzer Peter Lötscher Amalie Pfeiffer, seine Schwägerin Elvira Landolt Frieda, ihre Tochter Fabienne Piazzini Eugen Reber, Schöllers Mündel Paul Steiner Gröbli, Major a.D. Roland Ernst Jeanette, Kellnerin Bernadette Stoller Regie Harry Sturzenegger Souffleusen Katharina Fankhauser Rita Schurtenberger
Inhalt Gutsbesitzer Philipp Klapproth aus Hünenberg möchte seinen Stammtischbrüdern, allen voran der reiche Chamer Apotheker, der ihn immer aussticht, mit einem verrückten Erlebnis imponieren. Als er in der Zeitung einen Bericht über grosstädtische Irrenanstalten liest, die Soireen veranstalten, drängt sein ganzer Wille nur noch: nach Zürich! Nach Zürich!! Die Teilnahme an einer Soiree in einer Irrenanstalt wäre das Richtige. Sein Neffe Alfred in Zürich soll ihm diesen Wunsch erfüllen als Gegenleistung für die Finanzierung einer Geschäftseröffnung. Derart in der Zwickmühle kann und darf Alfred seinem naiven Onkel den Wunsch nicht ausreden. Also erfüllt er ihn. Der genialen Idee seiner Bekannten, Adele Seibel, folgend, führt er den erlebnishungrigen Klapproth zu einer ganz normalen Abendgesellschaft in eine ganz normale Pension – in die Familienpension Schöller – und macht ihn glauben, die Pension sei ein Irrenhaus. Klapproth trifft auf eine wilde Mischung typischer Zeitgenossen mit Macke, Spleen und Phantasie – und hält sie für Geisteskranke. Mit fatalen Folgen: Denn weil er das glaubt, verspricht er den «Irren» alles, was sie von ihm wollen… Der Abend wird ein voller Erfolg; der Onkel macht "Bekanntschaft" mit einem Großwildjäger, einer Schriftstellerin, einem Major a. D. und – als Höhepunkt – mit einem Möchtegernschauspieler mit einem "kleinen Karrierehindernis" – einem L-Sprachfehler. Am Ende wird es selbst Philipp Klapproth zu bunt, er reist zurück in seine ländliche Idylle, doch auch hier ist er vor seinen "neuen Freunden" nicht sicher…
2007 Pension Schöller
Inhalt Gutsbesitzer Philipp Klapproth aus Hünenberg möchte seinen Stammtischbrüdern, allen voran der reiche Chamer Apotheker, der ihn immer aussticht, mit einem verrückten Erlebnis imponieren. Als er in der Zeitung einen Bericht über grosstädtische Irrenanstalten liest, die Soireen veranstalten, drängt sein ganzer Wille nur noch: nach Zürich! Nach Zürich!! Die Teilnahme an einer Soiree in einer Irrenanstalt wäre das Richtige. Sein Neffe Alfred in Zürich soll ihm diesen Wunsch erfüllen als Gegenleistung für die Finanzierung einer Geschäftseröffnung. Derart in der Zwickmühle kann und darf Alfred seinem naiven Onkel den Wunsch nicht ausreden. Also erfüllt er ihn. Der genialen Idee seiner Bekannten, Adele Seibel, folgend, führt er den erlebnishungrigen Klapproth zu einer ganz normalen Abendgesellschaft in eine ganz normale Pension – in die Familienpension Schöller – und macht ihn glauben, die Pension sei ein Irrenhaus. Klapproth trifft auf eine wilde Mischung typischer Zeitgenossen mit Macke, Spleen und Phantasie – und hält sie für Geisteskranke. Mit fatalen Folgen: Denn weil er das glaubt, verspricht er den «Irren» alles, was sie von ihm wollen… Der Abend wird ein voller Erfolg; der Onkel macht "Bekanntschaft" mit einem Großwildjäger, einer Schriftstellerin, einem Major a. D. und – als Höhepunkt – mit einem Möchtegernschauspieler mit einem "kleinen Karrierehindernis" – einem L-Sprachfehler. Am Ende wird es selbst Philipp Klapproth zu bunt, er reist zurück in seine ländliche Idylle, doch auch hier ist er vor seinen "neuen Freunden" nicht sicher…
Ensemble Philip Klapproth, Gutsbesitzer Rolf Rebmann Ursula Spross, Witwe,seine Schwester Beatrice Kälin Ida, Tochter von Ursula Nati Grond Franziska Tochter von Ursula Anita Schmid Alfred Klapproth, Neffe von Philip Thomas Müller Adele Seibel, Künstlerin Nicole Angehrn Fritz Bernhardy Grosswildjäger Alfonso Galan Josephine Waldvogel, Schriftstellerin Marlène Krummenacher Ludwig Schöller, Pensionsbesitzer Peter Lötscher Amalie Pfeiffer, seine Schwägerin Elvira Landolt Frieda, ihre Tochter Fabienne Piazzini Eugen Reber, Schöllers Mündel Paul Steiner Gröbli, Major a.D. Roland Ernst Jeanette, Kellnerin Bernadette Stoller Regie Harry Sturzenegger Souffleusen Katharina Fankhauser Rita Schurtenberger
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