VOLKSBÜHNE CHAM

Das Theater in Cham seit 1981

ARCHIV

Die bisher gespielten Stücke

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Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Stöbern.

Autor:Ray Cooney

Inhalt

Gelegenheit macht Liebe, denkt sich der Nationalrat Arthur Aebi von der SVP und verabredet ein stimmungsvolles tete-a-tete mit einer Sekretärin der SP in einer Suite im Parkhotel Federal. Aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihm und noch weniger mit seinem Assistenten Willy Waser. Immer mehr verstrickt er sich in Lügen und Ausreden und bringt somit Wase nd sich in arge Bedrängnis. Das Publikum kann sich köstlich amüsieren, bei Aebis im wahrsten Sinne des Wortes "halsbrecherischen" Versuches, sein nicht-zustande-gekommenes Verhältnis vor seiner Ehefrau, einem misstrauischen Hoteldirektor und nicht zuletzt einem häufig bewusstlosen Detektiv zu verbergen. Zusätzliche Komplikationen treten auf, als der Mann der Sekretärin auftaucht und auch Max der Kellner, nutzt für sich die fatale Situation um sein Gehalt fürstlich aufzubessern.



Ensemble

Arthur Aebi Thomas Koch
Bobby Beck Peter Arnold
Willy Waser Ingo Mroczek
Hoteldirektor Leu Thomas Müller
Dora Aebi Beatrice Kälin
Kellner Max Thomas Neurauter
Schwester Martha Anne-Marie Wormstetter
Hubert Fröhlich Benjamin Kühne
Anita Fröhlich Maja Schelbert
   
Regie Noëmi Franchini
Regieassistenz Angela Fretz
Souffleuse Beatrix Kuster


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Ray Cooney

Inhalt

"Held" der Geschichte ist der Taxichauffeur Hugo Meier, der in Bigamie mit zwei Frauen gleichzeitig verheiratet ist. Durch seinen Beruf mit Tag- und Nachtschicht und dank einem ausgeklügelten Fahrplan ist es ihm möglich, mit Monika in Cham und mit Brigitte in Zug eine Doppelehe zu führen.
Durch einen unglücklichen Zwischenfall gerät dieser minutiös bewährte Fahrplan plötzlich durcheinander. Mit Hilfe seines Nachbarn und Freundes Oskar Stöckli, versucht Hugo nun sein Doppelleben vor seinen beiden Frauen und vor der Polizei zu vertuschen. Ein misstrauischer Beamter der Stadtpolizei und ein übereifriger Wachtmeister der Kantonspolizei untersuchen den Fall und bringen die beiden Schwerenöter Hugo und Oskar in immer grössere Verlegenheit und verzwicktere Situationen. Wie nun noch ein neuer Nachbar, ein aufdringlicher, dem männlichen Geschlecht holder Innendekorateur auftaucht, gerät die verzweifelte Lage der beiden Freunde vollends aus den Fugen.



Ensemble

Hugo Meier Thomas Müller
Monika Meier Beatrice Kälin
Brigitte Meier Rösli Galliker
Oskar Stöckli Thomas Neurauter
Herr Amstutz Thomas Koch
Herr Hungerbühler Beni Kühne
Bobby Baumann Ingo Mroczek
Blickreporterin Bea Kuster
   
Regie Noëmi Fretz
Regieassistenz Iris Davies
   


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Ray Cooney

Inhalt

Toni Stocker verwechselt im überfüllten Tram seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 2 Millionen Franken. In Toni erwachen nun kriminelle Energien.
Sein Plan mit seiner Frau Jeanette die Schweiz zu verlassen, wird jedoch zu einem nervenaufreibendem Abenteuer. Freunde tauchen auf und plötzlich interessieren sich ein Kantonspolizist und eine Kommissarin intensiv für Toni und dann wird auch noch der eigentliche Besitzer des Geldes tot aus der Lorze gezogen. Das Chaos ist perfekt als die Leiche mit Toni Stocker verwechselt wird. Zum Glück für Toni ist der Kantonspolizist offen für „wohltätige Spenden“ und sein Freund erfreut über einen kleinen „familliären Zustupf“.
Das Glück scheint auf Toni's Seite zu sein...
Würde da nicht ein mysteriöser Fussgänger aus dem Nichts auftauchen...



Ensemble

Toni Stocker Thomas Müller
Jannette Stocker Beatrice Kälin
Alex Brunner Benjamin Kühne
Manuela Brunner Angelina Fretz
Wachmeister Krummenacher Thomas Neurauter
Taxifahrer Ernst Karl Köpfli
Kommissarin Schlatter Judith Schryber
Hubert Fröhlich Benjamin Kühne
Mafioso Rolf Rebmann
   
Regie Noëmi Fretz
Regieassistenz Iris Davies
Souffleuse Anita Schmid


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:I.Brantner &. W.Dunkel

Inhalt

"Es Maitli für Alles" so könnte man Lisa, das Dienstmädchen der Familie von Salis bezeichnen. Ihr Beruf macht ihr zwar Freude und sie opfert sich seit vielen Jahren für diese Familie auf, aber sie hat oft unter den Launen und dem Standesdünkel der "Frau Doktor" zu leiden. Andererseits, wenn kurz vor dem Ersten kein Geld mehr da ist, schämen sich weder der Herr noch die Dame des Hauses bei Lisa zu borgen. Doch sie ist eben eine gute Seele und lässt sich trotz aller Kränkungen nicht verdriessen, denn die Zuneigung von Susanne und Ernst, die sie selber grossgezogen hat, entschädigt sie für vieles. Als jedoch Susanne zu einer Verlobung mit dem Schnösel Max gezwungen werden sollte, nimmt sie zusammen mit dem Grossvater den Kampf auf. Wird es Lisa gelingen, diese unglückselige Verbindung zu verhindern? - Wird Daniel endlich auf die Hinterbeine stehen? - Fragen über Fragen! Eines ist jedoch gewiss: Sollte es trotz allen Verwicklungen und drohendenKatastrophen zu einem Happy-End kommen, ist dies sicher auch ein Verdienstvon Lisa. Sie ist, wie wir ja wissen, "Es Maitli für Alles"



Ensemble

Jakob von Salis Thomas Neurauter
Dr. Alfred von Salis Thomas Müller
Claire Beatrice Kälin
Ernst Alfonso Galan
Susanne Judith Schryber
Hubert Burkhalter Benjamin Kühne
Frau Ramseyer Cecile Stindt
Max Pirmin Guolo
Lisa Anita Jenni
Heidi Jasmin Strckler
Babette Noëmi Fretz
Frau Ledergerber/Frau Bühler Iris Davies
Hugetobler Karl Köpfli
   
Regie Daniela Thalmann
Souffleuse Iris Davies


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Petra Blume

Inhalt

Langweilig ist das Leben der Rentnerinnen Hedy, Lina und Agnes. Die Männer haben schon vor längerer Zeit das Zeitliche gesegnet und ausser ihren Krankheiten und dem rituellen Rommé-Spiel in Hedys Wohnung gibt es nichts Interessantes mehr in ihrem Tagesablauf. Wenn da nicht plötzlich die Idee aufkäme, die Bankfiliale gegenüber auszurauben, um die schlechten Bedingungen im städtischen Altersheim zu verbessern. Akribisch bereiten die drei Damen sich auf den Überfall vor und versuchen alles, um ihr neues Treiben vor Enkelin Carla geheim zu halten, die Lunte riecht und mit Hilfe ihres Freundes versucht, die alten Damen von ihrem Vorhaben abzubringen. Vergeblich, der Überfall gelingt, doch man hat weit mehr erbeutet als geplant. Was nun mit dem vielen Geld? Und dann ist da ja noch Carlas Freund, der plötzlich ganz besonderes Interesse an den Damen und am Geld zeigt.
Diese turbulente Komödie mit überraschenden Wendungen und einer umwerfenden Pointe wurde 1992 bei der Fritz- Reuter-Bühne am Theater in Schwerin uraufgeführt und 1996 in der Aufführung des Ohnsorg- Theaters, Hamburg, zu einem niederdeutschen Erfolgsschlager.



Ensemble

Hedy Beatrice Kälin
Lina Yvonne Greter
Agnes Marlène Krummenacher
Carla Maja Schelbert
Niki Thomas Müller
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anita Schmid


Aufführungsrecht:
Harry Sturzenegger

Autor:Harry Sturzenegger nach Molièrs Der Geizige

Inhalt

Harpagon liebt nichts mehr als sein Geld. Auch seine Kinder sieht er vor allem als Verhandlungsobjekte, aus denen man bei schlauer Eheschließung Profit schlagen kann. Deshalb fürchten Cléante und Èlise natürlich die geplanten Vernunftehe, denn der Vater will überraschenderweise die heimliche Verlobte seines Sohnes selbst heiraten. Kein Wunder, dass in diesem Haus die Ehrlichkeit verliert, die Hinterlist gewinnt und die Schadenfreude die letzte Rettung ist. Auch Harpagon ist unglücklich. Sein tragikomischer Jammer um den vermeintlichen Verlust der Geldkassette ist ein Höhepunkt im Komödientheater Molières. Doch am Ende haben die Paare glücklich ihr Ziel erreicht und der Geizige kann seine Kassette umarmen. Für die Inszenierung in Cham wird diese herrlich hinterlistige Satire über die charakterlose Gier eines alten Knausers nach Profit und Besitz von allem barocken Staub befreit und in die Endzeit der Milchsüdi nach Cham verlegt. Das ergibt spannende Bezüge und verleiht dem ohnehin schon witzigen Stück zusätzlichen Pfeffer. Das Thema von Molières Stück ist ja immer brandaktuell. Gerade in Zeiten von Wirtschaftskrisen wird gerne Geiz mit Sparsamkeit verwechselt. Auch der Konflikt zwischen den Generationen und zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist zeitlos. Die Zeit der Nestlé and Anglo-Swiss Condensed Milk Co. ist interessant, weil sich im letzten Jahrzehnt der Chamer Milchsüdi wirtschaftliche Katastrophen am Horizont abzeichneten, wie wir sie leider auch heute erfahren mussten. Dies ergibt eine innere Zeitnähe.



Ensemble

Hausheer Peter Lötscher
Karl Thomas Müller
Annelies Marlène Krummenacher
Valentin Thomas Koch
Marianne Yvonne Greter
Josef Rolf Rebmann
Maria Anita Jenni
Frosine Beatrice Kälin
Weaver Markus Sidler
Gretener Paul Wetli
Kommisar Paul Wetli
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anita Schmid


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Michael Cooney

Inhalt

Fredy Solenthaler steckt in einer äusserst heiklen Situation.Er ist seit zwei Jahren arbeitslos und brachte es nicht übers Herz seiner Frau Lydia zu gestehen, dass er seinen Job verloren hat. Dabei geht es ihm finanziell durchaus blendend, nachdem er in seiner Not zufällig eine einträgliche Lücke im Sozialsystem entdeckt hat: In schöner Regelmäßigkeit trifft ein Scheck vom Arbeitsamt für seinen früheren Untermieter Rolf Käppeli ein, obwohl dieser längst nach Kanada ausgewandert ist. Fredy kommt auf den Geschmack und erfindet zahllose weitere Hausbewohner mit unterschiedlichen Ansprüchen an das Sozialsystem. Während Lydia glaubt, ihr Mann ginge jeden Morgen zur Arbeit wie sie, füllt Fredy Antragsformulare aus und erfreut sich der Segnungen des Sozialstaates: Für das fiktive Heer Hilfebedürftiger unter seinem Dach kassiert er Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken- , Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Schließlich droht ihm sein ausgetüfteltes System über den Kopf zu wachsen, und so beschließt Fredy, seine erfundenen hilfsbedürftigen Hausbewohner, einen nach dem andern sterben zu lassen. Doch es ist bereits zu spät, denn vor der Tür steht der Außenprüfer des Sozialamtes. Nun gilt es, irgendwie den Schein zu wahren und mit viel Improvisationsvermögen das komplexe Lügengebäude vor dem Einsturz zu retten. Es beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie voll von schwarzem Humor, turbulenter Situationskomik und den unglaublichsten Wendungen.



Ensemble

Fredy Solenthaler Peter Lötscher
Lydia Beatrice Kälin
Dani Schuhmacher Ingo Mroczek
Herr Aebersold Thomas Schmid
Hugo Solenthaler Rolf Rebmann
Maria Hilfiker Marlène Krummenacher
Frau Dr. Mörgeli Kathrin Müller
Herr Fröhlich Roger Seiler
Berta Köbeli-Zehnder Anita Jenni
Susanne Manser maja Schelbert
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anita Schmid


Aufführungsrecht:
Verlag der Autoren

Autor:F.Kusz

Inhalt

Die Verwandtschaft trifft sich nach der Beerdigung von Erbtante Martha in deren Wohnung. Und es dauert nicht lange, bis die "Erben" ihr wahres Gesicht offenbaren. Wie Aasgeier stürzen sie sich auf den Nachlass und dabei ist ihnen jedes Mittel recht, um etwaige Konkurrenten auszuschalten. Gegenseitiges Misstrauen und Gier bestimmen von nun an ihr Tun. Schonungslos zeigt Fitzgerald Kusz, wie allein die Aussicht auf Geld und Vermögen jeden Charakter verdirbt. Doch wie so oft, gilt natürlich auch hier: "Liebe (zum Geld) macht blind!" und "Wer zuletzt lacht, lacht am besten!" Ziemlich genau zwanzig Jahre nach „Schweig, Bub!“ hat Fitzgerald Kusz ein weiteres höchst vergnügliches Familiendrama geschrieben und dabei dem Volk auf‘s Maul geschaut. Der Leichenschmaus im Mittelpunkt des Zusammenseins wächst sich für die Beteiligten zur Katastrophe, für die Zuschauer zu einer einzigen Folge von Lachnummern aus, wobei auch die kleine Prise schwarzer Humor nicht fehlt, die ihn zum Kultstück macht.



Ensemble

Olga Anita Jenni
Ursel Yvonne Grether
Kurt Thomas Müller
Siggi Beatrice Kälin
Heinz Peter Lötscher
Karin Sandra Contino
Klaus Pirmin Guolo
Rau Rolf Rebmann
Tante Martha Anni Huwiler
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anita Schmid


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Harry Sturzenegger

Inhalt

Der Anlass ist gering. Ein Päckchen aus dem Hotel "Aphrodite", adressiertan Herrn Inderbitzin gerät in die Hände von Frau Inderbitzin. Der Verdacht, dass Viktor- Emmanuel in diesem berüchtigten Hotel verkehrt, keimt auf. Rita beschliesst ihrem Gatten eine Falle zu stellen. Sie diktiert ihrer Freundin, Yvonne Casagrande, einen anonymen Liebesbrief. Dieser soll Viktor-Emmanuel an den Ort der Sünde locken, wo Rita ihren Mann in Flagrantizu erwischen gedenkt. Viktor-Emmanuel fern jeden ehebrecherischen Gedankens, schickt seinen Freund Charly Vögeli, einen notorischen Schürzenjäger, an seiner Stelle zu diesem Rendez-vous. Viktor-Emmanuel kann es jedoch nicht verkneifen sich vor dem Gatten von Yvonne mit dem Liebesbrief zu brüsten. Der feurige Massimo erkennt die Handschrift seiner Frau und ....... dann geht die Post ab. Ab hier beginnt sich das Karussel der Verwechslungen und Verwirrungen immer schneller und schneller zu drehen ......



Ensemble

Viktor-Emanuel Inderbitzinr Peter Lötscher
Rita Beatrice Kälin
Yvonne Casagrande Yvonne Greter
Massimo Casagrande Rolf Rebmann
Charly Vögeli Pirmin Guolo
Isidor Thomas Müller
Dr. Ursela Farni Bernadette Stoller
Maria Maja Schelbert
Zarah Orlov Marléne Krummenacher
Schorsch Peter Lötscher
Babette Majy Schelbert
Mahbub Clovis Tshibuabua
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anita Schmid
  Katharina Fankhauser


Aufführungsrecht:
Harry Sturzenegger

Autor:Laufs / Jacobi

Inhalt

Gutsbesitzer Philipp Klapproth aus Hünenberg möchte seinen Stammtischbrüdern, allen voran der reiche Chamer Apotheker, der ihn immer aussticht, mit einem verrückten Erlebnis imponieren. Als er in der Zeitung einen Bericht über grosstädtische Irrenanstalten liest, die Soireen veranstalten, drängt sein ganzer Wille nur noch: nach Zürich! Nach Zürich!! Die Teilnahme an einer Soiree in einer Irrenanstalt wäre das Richtige. Sein Neffe Alfred in Zürich soll ihm diesen Wunsch erfüllen als Gegenleistung für die Finanzierung einer Geschäftseröffnung. Derart in der Zwickmühle kann und darf Alfred seinem naiven Onkel den Wunsch nicht ausreden. Also erfüllt er ihn. Der genialen Idee seiner Bekannten, Adele Seibel, folgend, führt er den erlebnishungrigen Klapproth zu einer ganz normalen Abendgesellschaft in eine ganz normale Pension – in die Familienpension Schöller – und macht ihn glauben, die Pension sei ein Irrenhaus. Klapproth trifft auf eine wilde Mischung typischer Zeitgenossen mit Macke, Spleen und Phantasie – und hält sie für Geisteskranke. Mit fatalen Folgen: Denn weil er das glaubt, verspricht er den «Irren» alles, was sie von ihm wollen… Der Abend wird ein voller Erfolg; der Onkel macht "Bekanntschaft" mit einem Großwildjäger, einer Schriftstellerin, einem Major a. D. und – als Höhepunkt – mit einem Möchtegernschauspieler mit einem "kleinen Karrierehindernis" – einem L-Sprachfehler. Am Ende wird es selbst Philipp Klapproth zu bunt, er reist zurück in seine ländliche Idylle, doch auch hier ist er vor seinen "neuen Freunden" nicht sicher…



Ensemble

Philip Klapproth Rolf Rebmann
Ursula Spross Beatrce Kälin
Ida Nati Grond
Franziska Anita Schmid
Alfred Klapproth Thomas Müller
Adele Seibel Nicole Angehrn
Fritz Bernhardy Alfons Galan
Josephine Valdvogel Marlène Krummenacher
Ludwig Schöller Peter Lötscher
Amalie Pfeiffer Elvira Landolt
Frieda Fabienne Piazzini
Eugen Reber Paul Steiner
Gröbli Roland Ernst
Jeanette Bernadette Soller
   
Regie Harry Sturzenegger
Souffleusen Katharina Fankhauser
  Rita Schurtenberger


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:G. Beth und A. Cooper

Inhalt

Was mag passieren, wenn ein Warenhausdieb auf der Flucht zufällig in eine psychotherapeutische Praxis gerät und dort irrtümlich für die erwartete Vertretung des Psychiaters gehalten wird? Wenn er der Umstände wegen auch noch gezwungen ist, sich mit kuriosen Patienten und unverständlichen Theorien und Praktiken auseinander zu setzen? Bollmann, ein Gauner mit Herz, fällt von einer Verlegenheit in die andere, bis sich in dem Dickicht aus Depressionen, Neurosen und Psychosen ein Licht auftut und er mit zwar wunderlichen Methoden, aber mit durchschlagendem Erfolg therapeutische Triumphe feiert. Bollmann wird zum "Neurosen-Kavalier", der uns – Freud hin, Freud her – an eine uralte Medizin erinnern soll: An die Heilkraft der Mitmenschlichkeit. Dass er dabei auch zwischenmenschlich auf seine Kosten kommt, ist Ehrensache. Und dass das Publikum auf seine Kosten kommt, ist die Hauptsache.



Ensemble

Felix Bollmann Roland Erst
Fräulein Engel Sandra Studerus
Dr. de Witt Alfons Galan
Claudine Dupont Yvonne Greter
Jürg Appelhans Rolf Rebmann
Sybille Bast Beatrice Kälin
Frau Maiwald Marlène Krummenacher
Blumenmädchen Bernadette Stoller
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anita Schmid


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Elgg

Autor:Harry Sturzenegger

Inhalt

Viktor wandelt auf Freiersfüssen und flunkert seiner Frau vor, er würde übers Wochenende einen alten Schulkollegen besuchen. Susanne kommt ihm jedoch auf die Schliche und beschliesst, sich an ihm zu rächen. Sie gibt dem Drängen von Rolf, Viktors Freund, nach und will mit ihm in der Pension Alpenblick diesen Racheakt vollziehen. Unglücklicherweise ist die Pension Alpenblick auch das Ziel von Viktor. Zusammen mit Yvonne, der Frau von Rolf, gedenkt er sich dort zu versündigen. Die beiden Frauen durchschauen die Absichten ihrer Männer und locken ihre untreuen Partner in eine Falle. Dass sie dabei noch von der Polizei unterstützt werden, konnten sie nicht ahnen.

Um ein abendfüllendes Programm zu erhalten, präsentierte im zweten Teil des Abends das Musikseminar Husar Schule für Musik und Schauspiel Zug die Music Comedy „Serenade“ von Slawomir Mrozek



Ensemble

Urs Käppeli Karl Köpfli
Susanne Käppeli Beatrice Kälin
Dr. Rolf Balsiger Rolf Rebmann
Yvonne Balsiger Beatriz Mondin
Frau Hugentobler Sandra Studerus / Yvonne Greter
Dorfpolizistin Anita Schmid
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Natalie Grond


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Elgg

Autor:Peter Shaffer

Inhalt

Ronald und seine Verlobte Sandra erwarten einen Kunstmäzenen, der die Werke von Ronald ansehen möchte. Gleichzeitig wird auch der Vater von Sandra erwartet. Er ist Oberst und hält von der modernen Kunst nicht besonders viel. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, haben Sandra und Ronald Möbel vom Nachbarn Claude „ausgeliehen“. Doch dann gibt es ein Problem nach dem andern zu lösen. Der Strom fällt aus, man findet keine Kerzen und Zündhölzer und tastet im Dunkeln herum. Die altjümpferliche Nachbarin Fräulein Häfeli sucht ebenfalls Zuflucht, da sie Angst vor der Dunkelheit hat. Der Oberst tritt ebenfalls in diese angespannte Atmosphäre. Aber noch nicht genug: Claude kommt früher von seiner Reise zurück. Nun versucht Ronald in der Dunkelheit die Möbel von Claude zurückzubringen und seine alten wieder zu holen. Aber noch nicht genug. Seine sexy Freundin vor Sandra erscheint noch und der Mann vom Elektrizitätswerk wird mit dem Kunstmäzenen verwechselt und Fräulein Häfeli, das nie Alkohol trinkt kommt plötzlich auf den Genuss ... und so kommt es zur Katastrophe ... in die hinein der Kunstmäzen dann platzt!



Ensemble

Ronald Müller Pirmin Guolo
Sandra Vaterlaus Anita Schmid
Oberst Vaterlaus Rolf Rebmann
Fräulein Häfeli Beatrice Kälin
Claudine Stoker Marlène Krumenacher
Feher Karl Köpfli
Clea Sabine Schneider
Fekete Heinz Bähler
   
Regie Moritz Schneiter
Regieassistenz Anne Harbig


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Elgg

Autor:Michael Frayn

Inhalt

Das ganze Theater fängt immer ganz normal an. Mit den Proben. Bei der letzten Probe, der Generalprobe, liegen die Nerven schon etwas bloßer und alle Beteiligten zeigen sich von ihrer besten Seite, nämlich so, wie sie sind. Da ist Dotty, die Darstellerin des "Originals von Haushälterin": Sie hat ihre Ersparnisse in die Produktion gesteckt (in der Hoffnung, dass sie ihr einen kleinen Altersruhesitz einspielt) und erwartet, daß alle anderen sie entsprechend respekt- und rücksichtsvoll behandeln. Im übrigen verbindet sie mit dem um etliches jüngeren Garry eine "heimliche" Affäre. Garrys Markenzeichen sind unvollständige, angedeutete Sätze, mit denen er oft und gern die Dinge problematisiert, um zu betonen, wie schwer er es hat. Seine Bühnenpartnerin Brooke verliert bei jeder unpassenden Gelegenheit mindestens eine Haftschale und glänzt ansonsten durch Begriffsstutzigkeit (oder soll man es geistige Abwesenheit nennen?). Frederick ist einer, der sich mit allem möglichen "unheimlich schwer tut"; er braucht für jeden derschwanktechnisch notwendigen Abläufe eine psychologische Erklärung undist ständig in Sorge, dass irgendetwas seine Schuld sein könnte. Seine Bühnenpartnerin Belinda ist die "Wir-sind-alle-ganz-lieb- miteinander"-Kollegin, die völlig im Verständnis (oder sollte man es Klatsch-und-Tratsch-Leidenschaft nennen?) für die Probleme der anderen aufgeht. Allesamt vereint sie die Sorge um ihren ältesten Kollegen, Selsdon, der sie unablässig in Alarmbereitschaft hält, ob er nicht seine Auftritte verpennt oder wegen Trunkenheit gänzlich ausfällt. Die Regieassistentin Poppy ist naturgemäß die, die die Hunde beißen - aber nicht die letzte. Der letzte ist Tim, der durch und durch gutwillige Inspizient, Bursche für alles (oder sollte man ihn den Mülleimer des ganzen Haufens nennen?), der infolgedessen völlig überarbeitet ist. Mühsam bei der Stange gehalten wird der Kindergarten von Lloyd, dem Regisseur, der sich gern mit feiner Selbstironie als lieben Gott bezeichnet, teils schicksalsergeben hinnimmt, was eh nicht zu ändern ist, teils grob sarkastisch das Verhängnis doch noch zu steuern sucht.



Ensemble

Regisseur Franz Kaufmann
Flavia Brent Beatrice Kälin-Hophan
Phillip Brent Simon Weimer
Frau Odermatt Beatriz Mondin
Roger Trampelmann Martin Kaufmann
Vicki Esther Bucheli
Einbrecher Rolf Rebmann
Regieassistentin Natalie Grond
Inspizient Heinz Bähler
   
Regie Moritz Schneiter


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Harry Sturzenegger

Inhalt

Erster Teil
Natürlich geht alles schief! Was hat Viktor denn anderes erwartet? Glaubte er doch die Sache fest im Griff zu haben. Als Sündenbock für seine nächtlichen Eskapaden muss der von Viktor eigens für diesen Zweck erfundene Jugendfreund Feigenwinter herhalten. Als dann eines Tages der Bräutigam seiner Tochter Birgit vor der Tür steht und von Viktors Frau Yvonne für den angeblichen Jugendfreund gehalten wird, beginnt eine Serie von Verwechslungen. Natürlich geht nicht alles schief. Zumindest nicht für Biberli, einen Freund von Viktor, der dadurch unerwartet doch noch zu einer Braut kommt.

Zweiter Teil
Roman und Yvonne nutzen die Gunst der Stunde, das heisst die Abwesenheit ihrer jeweiligen Ehepartner. Am Tag der erwarteten Rückkehr von Viktor bereut Yvonne ihr Techtelmechtel mit Roman und verbietet ihm, sie weiterhin zu besuchen. Hätte sich Roman doch nur an Yvonnes Befehl gehalten. Er hätte sich eine Menge Ärger erspart. Nicht nur, dass er vom neuen Dienstmädchen Doris in einer eindeutigen Situation mit Yvonne überrascht und irrtümlich für Yvonnes Mann gehalten wird. Um nicht vom früher heimkehrenden Viktor erwischt zu werden, ist er auch noch gezwungen, die Rolle des Dienstmädchens zu übernehmen. Dass dies kein gutes Ende nehmen kann liegt auf der Hand. Oder etwa doch nicht ?



Ensemble

Viktor Hoppler Harry Sturzenegger
Yvonne Hoppler Beatrice Kälin
Brigit Hoppler Nati Grond
Heiri Biberstein Rolf Rebmann
Herbert Feigenwinter Simon Weimer
Isabella Esther Bucheli
Doris Sandra Studerus
Roman Martin Kaufmann
Susanne Yvonne Greter
   
Regie Harry Sturzenegger
Regieassistenz Anne Harbig


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Elgg

Autor:Molière

Inhalt

Das Stück, von André Gide als Molières Meisterwerk angesehen, ist sein letztes. Er selbst spielte den Argan und starb nach der vierten Vorstellung. Von dieser Perspektive aus betrachtet wird diese Komödie in ein anderes Licht gerückt. Die Handlung folgt einem traditionellen Schema.. Argan hat wie jeder Protagonist bei Molière einen dominierenden aber destruktiven Charakterzug, in diesem Fall ist es die Hypochondrie. Er wird schamlos von Apothekern und Ärzten ausgenutzt, die ihm obendrein sogar einen angehenden Mediziner als Schwiegersohn aufzwingen wollen. Dazu kommt noch, dass seine zweite Frau ihn von seiner Tochter zu trennen versucht. Durch das energische Eingreifen seiner Haushälterin Toinette und seines Bruders Béralde gelingt es, den Betrügereien ein Ende zu setzen: seine Tochter Angélique kann den Mann ihrer Wahl heiraten.



Ensemble

Argan Franz Kaufmann
Béline Trudi Lang
Angelique Lucia Sidler
Louison Sandra Studerus
Béralde Harry Sturzenegger
Cléant Martin Kaufmann
Bonnefois Karl Köpfli
Dr. Diafoirus Rolf Rebmann
Thomas Diafoirus Raphael Kopp
Dr. Purgon Walter Lässer
Fleurant Heinz Bähler
Toinette Beatrice Kälin-Hophan
   
Regie Andrea Wolfisberg
Regieassistenz Anne Harbig


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Claudia Gysel

Inhalt

Ferdinand Camenzind, ein reicher Weingutsbesitzer, hat sich entschlossen, sein Testament sowie sein Leben drastisch zu ändern. Mit seiner zweiten Frau will er in Rio einen ruhigen Lebensabend geniessen. Aus diesem Grund lädt er seine erbberechtigten Verwandten für ein Wochenende auf sein Schloss ein. Seine Eröffnung lässt die Gemüter rasch erhitzen. Doch dann passiert etwas Ungeheuerliches, Ferdinand Camenzind wird entführt und die Uebergabe des Lösegeldes führt zu chaotischen Zuständen, unfreiwilligen Geständnissen und zu einem überrraschenden Ende..



Ensemble

Ferdinand Camenzind Franz Kaufmann
Polinesia Camenzind Anni Simon
Sophia Camenzind Beatrice Kälin
Laura Camenzind Andrea Wolfisberg
Olver Camenzind Simon Weimer
Brigit Camenzind Sandra Studerus
Florian Herzig Ronny Gadient
Mary Dienstmädchen Alice Sidler
Martin Gärtner Adrian Wyttenbach
   
Regie Hans Ziltener
Souffleuse Denise Schorro


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:C.Laufs, C. Kraatz, H. Wiener

Inhalt

Martin Werder hat’s nicht leicht. Gattin und Schwiegermutter erwarten, dass er, wie Schwiegervater Leo, dem Bund der „Artusritter“ beitritt. Für die Damen ist damit garantiert, dass ihre Männer nicht mehr über die Stränge schlagen.
Wenn jedoch Martin und Leo ihre Mitgliedschaft nur behaupten und statt dessen in der „Blauen Maus“ das Leben in vollen Zügen geniessen, bei Martin zugleich richtige Artusritter erscheinen, die keinen der Beiden kennen - und wenn dann auch noch eine angebliche Tochter Leo’s auftaucht, die sich als Mann entpuppt, wird das spektakuläre Durcheinander total.



Ensemble

Leo Baumberger Franz Kaufmann
Karola Baumberger Annalena Betschart
Brigitte Werder Gaby Ziltener
Susi Baumberger Alce Sidler
Anni Yvonne Greter
Martin Werder Martin Kaufmann
Gustav Laufer Simon Weimer
Ernst Auer Ronny Gadient
Gerd Holzer Adrian Wyttenbach
Guido Nüssli Harry Sturzenegger
Ferdi Schmidli Angela Fretz
Melitta Schmidli Andrea Bigler
Käthi Lilian Lötscher
   
Regie Hans Ziltener
Souffleuse Denise Schorro


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Jack Popplewell

Inhalt

Frida Frisch hängt der Haushalt zum Halse raus und Rupert droht der finanzielle Ruin und Untergang der Seifenfabrik. Man entschliesst sich zum Rollentausch und das Verhängnis nimmt seinen Lauf - zumindest für den frischgebackenen Hausmann. Während unter Frieda's straffem Regiment und dem Einsatz weiblicher Waffen das geschäft einen ungeahnten Aufschwung erlebt, beginnt für Rupert eine Zeit unangenehmer Erfahrungen. Erst der Besuch des gleich ihm erfolglosen Staubsaugervertreters Robi Harzenmosen bringt die ersehnte Abwechslung. Ihr gemeinsames Los schweisst die beiden zusammen. Frisch's Tochter kommt unerwartet, ledig und mit Zwillingen von ihrem Kanadaaufenthalt heim. Dass auch sie nicht viel von Haushaltspflichten hält, muss nicht nur Rupert zwischen Wäschebergen und Babypflege erkennen. Die Fronten zwischen den Geschlechtern verhärten sich. Neue Hausgemeinschaften entstehen - drei Frauen hier, drei Männer da. Die aufkeimende Euphorie der wiedergewonnenen Freiheit der Männer wird jäh unterbrochen ... durch Babygeschrei.



Ensemble

Rupert Frisch Harry Sturzenegger
Frieda Frisch Trudi Lang
Gerda Alice Sidler
Roney Billingham Simon Weimer
Livia Annie Simon
Robi Harzenmoser Rony Gadient
Helen Harzenmoser Beatrice Kälin-Hophan
Benny Hoch Karl Köpfli
Eva Kühn Yvonne Greter
   
Regie Hans Ziltener
Regieassistenz Walter Lässer
Souffleuse Beatriz Mondin


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Arnold und Bach

Inhalt

Ruth Dünkis Tochter aus erster Ehe. Weil Gottfried Dünki, ihr zweiter Mann, Mitglied des Sittlichkeitsvereins ist, hatte sie keinen Mut ihm zu sagen wer ihre Tochter ist. Gottfried reist mit seinem Freund Heinrich Böckli als Delegierte des Sittlichkeitsvereins Zopfikon nach Zürich zur Tagung des Sittlichkeitsvereins. Ruth benutzt die Abwesenheit ihres Mannes um die Tochter zu besuchen. Statt der Tagung besucht Gottfried das Variété und sucht die Bekanntschaft der Tänzerin. Yvette nutzt die Gelegenheit um sich bei ihrem Stiefvater beliebt zu machen. Auch Generaldirektor Häfeli macht der Tänzerin einen Besuch. Zugleich erscheint der Amerikaner James Ellison und macht Yvette das 25. Mal einen Heiratsantrag. Leider erhält James erneut von Yvette einen Korb. Doch er nimmt es gelassen und möchte das «Jubiläum» mit den beiden Damen feiern. Doch Yvette hat sich bereits mit Gottfried zum Essen verabredet, der keine Ahnung hat, dass sie seine Stieftochter ist. Am nächsten Tag, zuhause in Zopfikon, wünscht Dünkis Schwager, Doktor Häfliger, genaue Auskunft über den Verlauf der Sitzung in Zürich. Gottfried fühlt sich ertappt bei seinem Abenteur in Zürich. So ist Dünki gar nicht erfreut als Yvette bei ihm auftaucht. Zudem ist der Besuch des Präsidenten des Zentralsittlichkeitsvereines angemeldet. Gottfried verlangt, dass Yvette sofort Zopfikon verlässt. Aber sie bleibt und gibt sich als Ruths Tochter aus. Gottfried wundert sich, dass alle Anwesenden durch diesen «Schwindel» offensichtlich getäuscht werden. Als dann Ruth in Begleitung des Amerikaners nach Hause kommt und auch darauf «hereinfällt», versteht Dünki die Welt nicht mehr.



Ensemble

Gottfried Dünki Franz Kaufmann
Rosa Trudi Lang
Nelly Dünki Gaby Ziltener
Dr. Eduard Häfliger Harry Sturzenegger
Yvette Tänzerin Beatriz Mondin
Generaldirektor Häfeli Walter Lässer
Fredy Simon Weimer
James Ellison Rony Gadient
Heinrich Böckli Martin Kaufmann
Elise Annie Simon
Anna Marlène Krummenacher
Zimmermädchen Evi Waller
Dienstmann Hans Ziltener
   
Regie Hans Ziltener
Regieassistenz Annalena Beschard
Souffleuse Alice Sidler


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Elgg

Autor:John B. Pristley

Inhalt

Alles könnte so schön sein in der idyllischen Kleinstadt, wie die drei "Silberpaare" es sich gewünscht haben. In fünfundzwanzigjähriger Ehe haben sich die Rollen eingeschliffen. Die Damen erdulden lächelnd die autoritären Hiebe ihrer Herren und Meister, die Klingen längst stumpf, die Wunden vernarbt, die Männer längst taub für die vereinzelten spitzen Schreie der Ihrigen und die derben Püffe der Nebenmänner. Über alles gebreitet ist der Likör- und Zigarrendunst der Wohlanständigkeit dieser Kleinstadt. Honoratioren, die gemeinsam ihre dreifache Silberhochzeit feiern wollen. Da trifft sie wie ein Blitz die Nachricht, dass der Priester damals nicht geweiht war und dar-um die Eheschliessung ungültig ist. Allgemeine Panik, doch da reift in einigen die Erkenntnis, dass dies auch die Chance bietet, ein neues, freieres Leben zu beginnen. Natürlich geht alles gut aus - aber ganz so, wie es war, wird es nicht mehr sein.



Ensemble

Josef Füglistaler Franz Kaufmann
Maria Annalena Betschard
Albert Felder Harry Sturzenegger
Anna Felder Marlène Greter
Herbert Büttikofer Walter Lässer
Klara Andrea Bigler
Maya Schibli Alice Sidler
Kurt Müller Rony Gadient
Frau Schacher Annie Simon
Käthy Meier Beatriz Mondin
Heiri Schnebeli Martin Kaufmann
Max Hasler Adrian Wyttenbach
Pressefotografin Evi Waller
Lotti Huber Gaby Ziltener
Pfarrer Friedrich Mettler Simon Weimer
Bürgermeister Hans Ziltener
   
Regie Hans Ziltener
Regieassistenz Trudi Lang
Souffleuse Doris Achleitner


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:I. Brantner und W. Dunkel

Inhalt

"Es Maitli für Alles" so könnte man Lisa, das Dienstmädchen der Familie von Salis bezeichnen. Ihr Beruf macht ihr zwar Freude und sie opfert sich seit vielen Jahren für diese Familie auf, aber sie hat oft unter den Launen und dem Standesdünkel der "Frau Doktor" zu leiden. Andererseits, wenn kurz vor dem Ersten kein Geld mehr da ist, schämen sich weder der Herr noch die Dame des Hauses bei Lisa zu borgen. Doch sie ist eben eine gute Seele und lässt sich trotz aller Kränkungen nicht verdriessen, denn die Zuneigung von Susanne und Ernst, die sie selber grossgezogen hat, entschädigt sie für vieles. Als jedoch Susanne zu einer Verlobung mit dem Schnösel Max gezwungen werden sollte, nimmt sie zusammen mit dem Grossvater den Kampf auf. Wird es Lisa gelingen, diese unglückselige Verbindung zu verhindern? - Wird Daniel endlich auf die Hinterbeine stehen? - Fragen über Fragen! Eines ist jedoch gewiss: Sollte es trotz allen Verwicklungen und drohendenKatastrophen zu einem Happy-End kommen, ist dies sicher auch ein Verdienstvon Lisa. Sie ist, wie wir ja wissen, "Es Maitli für Alles" Bei diesem Stück handelt es sich um ein überaus reizendes Lustspiel mit wunderschön gezeichneten Charakteren. Die Zuschauer werden in ein Wechselbad der Gefühle getaucht. Sie werden lachen, sich amüsieren und zwischendurch sicher auch verstohlen eine Träne abwischen.



Ensemble

Jakob von Salis Franz Kaufmann
Dr. Daniel von Salis Karl Köpfli
Claire Trudi Lang
Erst Adrian Wyttenbach
Susanne Alice Sidler
Franz Burkhalter Martin Kaufmann
Frau Ranseyer Annie Simon
Max Daniel Steiner
Lisa Annalena Betschard
Heidi Yvonne Greter
Babette Beatriz Mondin
Hugetobler Walter Lässer
   
Regie Harry Sturzenegger
  Hans Ziltener
Souffleuse Doris Achleitner


Autor:Hart und Braddell

Inhalt

Eines Nachts steht vor der Haustür der vornehmen Familie Fürstenberg ein Wäschekorb mit einem Baby. Beigefügt ist ein Zettel, auf dem steht: 'Ich möchte, dass mein Kind bei seinem Vater ist.' Dieser Hinweis schlägt natürlich ein wie eine Bombe. Der Vater im Hause Fürstenberg! War es der Senior der Familie, einer seiner drei Söhne, Charles, Erich und Lukas, oder gar der treue Diener Eduard? Fürstenbergs Schwägerin, Dorothea von Rottenstein, stellt Ähnlichkeitsvergleiche an. Mit der Ruhe im Hause Fürstenberg ist es für lange Zeit vorüber. Die Herren verdächtigen sich gegenseitig, auch die Damen nehmen kein Blatt vor den Mund.



Ensemble

Richard Fürstenberg Franz Kaufmann
Charles Fürstenberg Karl Köpfli
Erich Fürstenberg Adrian Wyttenbach
Lukas Fürstenberg Walter Lässer
Grossvater Carlo Wehrli
Helene Fürstenberg Andrea Bigler
Salome Fürstenberg Beatriz Mondin
Diener Eduard Christian Achleitner
Dorothea vo Rottenstein Trudi Lang
Elvira de Graffenried Yvonne Greter
Marie-Jose Dupont Marlène Greter
Rosmarie Fischer Agnes Köpfli
Schwester Erika Gabi Schön
Pfarrer Markus Ineichen
   
Regie Joe Stadelmann
Souffleuse Doris Achleitner


Autor:Erich Kästner

Inhalt

Fabrikdirektor und Multimillionär Eduard Tobler nimmt unter der Deckadresse 'Meier, postlagernd' an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma teil. Als er den zweiten Preis, einen zehntägigen Urlaub im Grandhotel St. Moritz, gewinnt, besorgt er sich im Brockenhaus alte Kleider, reist inkognito in den mondänen Wintersportort und gibt sich dort als armer Mann aus. Er will die Reaktion der reichen und vornehmen Gäste auf einen vermeintlich armen Teufel studieren. Allerdings lässt er seinen treuen Diener Johann - als wohlhabenden Geschäftsmann ausstaffiert - im selben Hotel logieren. Für alle Fälle. Toblers Tochter Andrea will den Hoteldirektor über das Vorhaben ihres Vaters telefonisch informieren, kommt aber nicht mehr dazu, dessenDecknamen zu nennen. Deshalb hält die Hotelleitung den Gewinner des ersten Preises, den arbeitslosen Werbefachmann Dr. Fritz Hagedorn, für den verkappten Millionär und verwöhnt diesen nach Strich und Faden, während Tobler in einer ungeheizten Dachkammer einquartiert wird. Andrea erfährt durch Johann von der ungehörigen Behandlung ihres Vaters, reist ebenfalls inkognito nach St. Moritz und sorgt damit für noch mehr Unruhe in der gehobenen Gesellschaft des Grandhotels.



Ensemble

Eduard Tobler Franz Kaufmann
Hedi Alice Sidler
Johann Harry Sturzenegger
Tante Marili Angelina Maggi
Dr. Friz Hagedorn Martin Kaufmann
Hoteldirektor Kühne Gido von Salis
Concierge Poltera Karl Köpfli
Hotelpage Christian Achleitner
Kellner Walter Lässer
Frau Casparius Annalena Betschart
Frau von Malebre Beatriz Mondin
Frau Sarrasin Trudi Lang
Tanzpaar Gabi Schön / Dani Steiner
   
Regie Guido von Salis
Souffleuse Doris Achleitner


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Gebhard Friedrich

Inhalt

Ursula Strübi schwärmt vom Starsänger Udo Jürgens und seinen Liedern. Sie hat von ihm sogar schon eine Platte mit persönlicher Widmung erhalten. Zu ihrer grossen Freude, gewinnt sie noch ein Nachtessen mit ihm. Ihrem Mann Isidor, ist dies egal, weil er am selben Abend mit zwei Kollegen ebenfalls etwas vorhat, was er aber verheimlicht. Schön und gut - wenn da nicht die Aufsicht im Heimatmuseum wäre, welche Strübis an diesem Abend übernehmen sollten. Und dann geht noch die Platte von Udo Jürgens kaputt ... Das Schlitzohr Isidor und seine Kollegen kommen an diesem Abend ganz schön ins schwitzen, denn es läuft absolut gar nichts mehr nach Plan.



Ensemble

Schaggi Stübi Harry Sturzenegger
Ursula Strübi Annalena Betschart
Susi Strübi Alice Sidler
Kaspar Stöckli Franz Kaufmann
Heiri Hübscher Jean-Marie Hug
Fredy Stamm Karl Köpfli
Margrith Moor Andrea Schibler
Elisabeth Wohlgemut Tony Sillmann
Petra Elif Akkan
Udo Jürgens Martin Kaufmann
   
Regie Guido von Salis
Souffleuse Doris Achleitner


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Fritz Wempner

Inhalt

Auf dem «Eichenhof» wirtschaftet Bauer Isler, unterstützt von einem gutmütigen Knecht, mehr schlecht als recht. Eigentlich wäre er lieber Maschinen-Ingenieur geworden. Man findet ihn denn auch eher in seiner improvisierten Werkstatt an seiner Erfindung – einer landwirtschaftlichen Maschine – arbeitend, als auf dem Feld. Da der Hof zu wenig Ertrag einbringt, Kurt Isler aber auch Geld für seine Arbeit braucht, steckt er nach wie vor die allmonatlich eintreffenden Rentenzahlungen für seine verstorbene Tante Frida ein. Es ist klar, dass das auf die Dauer nicht gut gehen kann und auch noch so gut gemeinte Ablenkungsmanöver seines Knechts – als wiedererstandene Tante Frida – und dessen Freunde können das Unabwendbare nicht verhindern. Nur seine wirklich überzeugende Leistung und nicht zuletzt auch die Fürsprache lieber Mitmenschen öffnen in dieser schier ausweglosen Situation die Tür zum Happy End...



Ensemble

Kurt Isler Karl Köpfli
Fritz Harry Sturzenegger
Emma Peter Tony Spillmann
Heiri Franz Kaufmann
Vreni Annalena Betschart
Hans Thommen Hans-Ruedi Notz
Ursula Altherr Trudi Lang
Fritz Bossart Fritz Bossart
   
Regie Joe Stadelmann
Regieassistenz Christian Achleitner
Souffleuse Doris Achleitner


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Hans Gnant

Inhalt

Durch ein autostoppendes "Teenagerli" abgelenkt, landet Toni mit seinem Auto an einem Strassenpfahl. Um sich die Blamage vor seiner Frau zu ersparen, schliesst er den Wagen in die Garage ein und überlegt zusammen mit seinem Freund Max, wie er Ihn unbemerkt reparieren lassen kann. Dank einem Zweitschlüssel kann Marianne dennoch ihre Schwester am Bahnhof abholen. Wegen eines Autorasers kollidiert sie mit einem Baum Um ein Donnerwetter ihres Eheliebsten zu vermeiden, organisiert sie die Reparatur über Nacht. Als der ob seines makellosen Autos verwirrte Toni mit anhört, wie Marianne dem ihm unsympathischen Garagisten für den Nachteinsatz dankt, gerät der Ehesegen doch schon sehr ins Wanken.



Ensemble

Toni Hintermann Harry Sturzenegger
Marianne Hintermann Annalena Betschart
Bert Hinermann Martin Kaufmann
Greti Trudy Lang
Max Wiesner Karl Köpfli
Fritz Hämmerli Franz Kaufmann
Käti Angela Scheuber
Cornelia Kübler Andrea Nietlisbach
   
Regie Franz Kaufmann
Souffleuse Angela Maggi


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Maximilian Vitus

Inhalt

Tante Rose hat wieder einmal Karten gelegt: Heute soll es demnach endlich klappen, dass ihrer Nichte Mali der Zukünftige über den Weg läuft. Doch alles kommt viel unromantischer als erhofft: Denn über dem Hotel, das Rose und Mali führen, entscheidet das Testament eines verstorbenen Onkels. Und das besagt, dass Mali eine Hälfte des Hotels erbt, wenn sie mit dem Martin Weinmann zusammenarbeitet, der dann die andere Hälfte bekommt. Wenn Weinmann nicht mehr aufzufinden ist oder nicht mitmachen will, muss Mali innerhalb eines Jahres einen Hotelfachmann heiraten, sonst wird das Hotel für einen sozialen Zweck verkauft. Doch "zum Glück" meldet sich Martin Weinmann auf eine Anzeige hin: Er hat sich verkleidet als ungepflegter Junggeselle, damit sich Mali ja nicht in ihn verliebt. Und er überbringt ihr die Hiobsbotschaft, dass er ihr seinen Erbanteil überschrieben hat. So steht die Mali ab sofort unter "Heiratszwang", wenn sie das Hotel nicht verlieren möchte - aus schlechtem Gewissen bietet Martin ihr eine Vernunftehe für ein Jahr an. Doch lange kann Martin der hübschen Mali nicht widerstehen und eine kleine Verwechslungskomödie bringt es ans Licht, dass die beiden Eheleute besser zusammenpassen als sie jemals meinten...



Ensemble

Mali Emmenegger Annalena Betschart
Rosa Berti Bütler
Friedli Harry Sturzenegger
Martin Weinmann Karl Köpfli
Lenz Jean-Marie Hug
Würmli Fritz Bossart
Helga Kustermann Rita de Filippo
Mädeli Franziska Köpfli
   
Regie Franz Kaufmann
Souffleuse Angela Maggi


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Erhard Asmus

Inhalt

Der unter dem Pantoffel von Frau und Schwiegermutter stehende Bauer Stucki lässt von seinem Lottogewinn für sich 5'000 Franken „verschwinden“. Als er vom Dorfpolizisten erfährt, ein Einbrecher sei in der Gegend auf Raubzug, muss ihm der Knecht das Geld in eine Spinatbüchse verschweissen. In die dem Dieb gestellte Falle trampen er und der Polizist selber. Tochter Lisbeth hat ausgerechnet die „Tresor-Dose“ ihrem den Spinat über alles liebenden Schatz geschenkt; dieser verschafft sich daraus mit dem vom künftigen Schwiegervater bittersüss gewährten Segen die Basis für einen eigenen Geschäfts- und Hausstand.



Ensemble

Ruedi Stucki Jean-Marie Hug
Trudy Patricia Hotz
Lisbeth Rita de Filippo
Grosi Huber Ester Nüssli
Heiri Franz Kaufmann
Julia Angelina von Euw
Hans Karl Köpfli
Dr. Kopp Moritz Elsener
Huser Harry Sturzenegger
Köbi Fritz Bossart
   
Regie Franz Kaufmann
Regieassistenz Heidi Schwarzenegger
Souffleuse Berti Bütler


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Maximilian Vitus

Inhalt

Nötiger ist ein armer Dorfschuster und lebt rechtschaffen in den ärmlichsten Verhältnissen zusammen mit seiner Haushälterin Vrene und seinem Gesellen Blasius. Seine Notlage wird noch gesteigert durch einen Zwangsräumungsbefehl seines Gläubigers, des reichen Ochsenwirt. In seiner Bedrängnis fährt Ueli in die Stadt, um sein Theaterstück bei Film und Radio zu verkaufen, aber leider ohne Erfolg. Er verbringt die Nacht im Bahnhof, um dann wieder mit dem ersten Zug nach Hause zu fahren. Im Schlaf bemerkt er nicht, dass ihm seine Brieftasche gestohlen wird. Erst beim Erwachen entdeckt er das Fehlen derselben und so muss er nun mittellos den weiten Weg zu Fuß nach Hause gehen. Von einer fremden Dame, die ihn um Auskunft bittet, wird er dann im Wagen nach Hause genommen und kommt so bei Nacht an. Inzwischen wurde der Dieb beim überqueren der Gleise in der Nähe von München von einem Zug tödlich überfahren. Aus den vorgefundenen gestohlenen Papieren wird der Tote als Ueli Nötiger identifiziert. Ueli, der von der Fremden durch Zufall die Abendzeitung erhält, liest von seinem Tod und kommt dann in der Not und Bedrängnis auf die Idee, tot zu bleiben – um leben zu können.



Ensemble

Ueli Nötiger Harry Sturzenegger
Blasius Franz Kaufmann
Vrene Berty Bütler
Der Ochsenwirt Jean-Marie Hug
Lisi Angela von Euw
Ein Polizist Moriz Elsener
Bill Fritz Bossart
Eine fremde Dame Doris Wüest
Regina Schönbächler Marianne Köpfli
Der Bezirksarzt Ernst Nüssli
   
Regie Josef Bütler
Regieassistenz Ester Nüssli
Souffleuse Renate Huser


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Maximilian Vitus

Inhalt

Dieses ländliche Lustspiel von Maximilian Vitus handelt von drei Brüdern, die einsam auf ihrem abgeschiedenen Bauernhof mit ihrer alten Magd hausen. Jakob, der ewig griesgrämige, und Heiri, der stets dumme Sprüche beigeben muss sind die beiden älteren Brüder. Sie haben dem anderen Geschlecht abgeschworen und geniessen ihr Junggesellendasein. Der jüngere Bruder Fritz hingegen wäre den Frauen nicht so abgeneigt, zeigt sich jedoch solidarisch mit den beiden älteren. Auch die alte Magd Verena steht jeder Frau, die sich den Junggesellen nähert äusserst mürrisch und skeptisch gegenüber. Besonders als der Viehhändler Xaver Häberli mit einer guten Partie, der strammen Witwe Pfänninger, den Hof besucht, um sie an den Mann zu bringen, wandelt sich die eher gebrechliche Alte wieder zu einem keifenden Drachen. Das eintönige Leben der vier Hofbewohner ändert sich nun schlagartig, als Fritz während eines Gewitters vor der Tür ein Findelkind entdeckt. Auf Rat des Dorfpfarrers stellen die drei Brüder die Kindsmagd Margritli ein, die den "Nachwuchs" versorgen und aufziehen soll. Mit Ihrer netten und offenen Art krämpelt die junge Magd nicht nur den Hof um, sondern auch die Einstellung der Jungesellen. Ein emsiges, jedoch auch heimliches und verdecktes, Buhlen und Balzen beginnt und treibt spassige Blüten ...



Ensemble

Jakob Oberholzer Harry Sturzenegger
Heiri Oberholzer Franz Kaufmann
Ritz Oberholzer Beat Trottmann
Verena Berty Bütler
Xaver Häberli Fritz Bossart
Margritli Rita de Filippo
Frau Pfänninger Heidi Schwarzenberger
   
Regie Josef Bütler


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Max Reimann und Otto Schwartz

Inhalt

Rechtanwalt Dr. Nägeli, ein passionierter Single, lebt von den wohltätigen Gaben seiner Tante Jutta aus Kalkutta. Für sie hat er Frau, Kind und Schwiegervater erfunden. Als Tantchen aber plötzlich ihr Erscheinen ankündigt, muss schnellstens eine Familie her. Der Tante Jutta aus Kalkutta muss eine komplette Familie vorgespielt werden, die es aber gar nicht gibt. Frau, Kind und Schwiegervater sind ja erfunden, um der fernen Tante Geld zu entlocken. Jetzt springen Freunde ein. Das führt zu den komischsten Situationen.



Ensemble

Tante Jutta Aus Kalkuta Berty Bütler
Dr. Hans Nägeli Erwin Hildebrand
Emil Brückner Karl Köpfli
Mizzi Bollinger Helen Roth
Hilda Marianne Köpfli
Dr. Brülisauer Paul Steimen
Heiri Tuchschmid Harrry Sturzenegger
Ferdinand Fritz Bossart
Marie Cécile Etter
Rüegg Beat Gabriel
   
Regie Josef Bütler
Regieassistenz Heidy Schwarzenegger


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:R. Walfried

Inhalt

Dieser von R. Walfried verfasste, und von Arthur Brenner bearbeitete Schwank, erzählt die Geschichte eines Mannes, welcher durch einen Unfall sein Erinnerungsvermögen verloren hat. Trotzdem hat er es in der Folge zu Wohlstand und Reichtum gebracht. Ein Landgasthof und ein Landwirtschaftsbetrieb nebst anderem sind sein Eigentum. Nun möchte er auch noch gerne in die Politik einsteigen. Um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht. Einerseits können gewisse Leute alles von ihm haben, andere wiederum werden sogar in ihrer Existenz bedroht. Ein unverhofft auftauchender Landstrassenphilosoph durchkreuzt auf gerissene Art seine Pläne, und bringt einige Unruhe in die ganze Angelegenheit.



Ensemble

Buchegger Paul Steimen
Brunner Erwin Hildebrand
Walliser Fritz Bossart
Frau Bachmann Romy Amstutz
Riem Karl Köpfli
Anna Riem Berty Bütler
Sepp Wieser Peter Amstutz
Leni Andrea Gattiker
Serafine Marianne Köpflit
Meier Meier Andreas Herzog
Klotz Josef Bütler
   
Regie Josef Bütler
Regieassistenz Heidy Schwarzenegger


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Hans Lellis

Inhalt

Der Bauernhof der Familie Keller steht finanziell so schlecht, dass die Bank die Versteigerung beantragt hat. Dies bereitet der verwitweten Bäuerin Marie Keller und deren Tochter Vreneli grosse Sorgen. Der protzenhafte Viehändler und Gemeindeammann Fritschi wittert dabei ein gutes Geschäft. Leider passt es ihm überhaupt nicht in seinen Plan, dass sich Heiri, sein Sohn in Vreneli verliebt hat. Der Altknecht Jörgel Buchmann möchte unbedingt der Familie Keller helfen. Er versucht mit seiner humorvollen und spitzbübischen Art die Versteigerung möglichst lange hinauszuzögern. Erst jedoch als die alte Briefträgerin Frau Seline Lehmann zu Besuch kommt, und ihm einen Erbschaftsbrief zeigt, der einmal Jörgel's Vater erhalten hatte, kommt Jörgel auf eine Glanzidee ...! Ein Lustspiel voller Spannung bis zuletzt und erst noch eines bei dem herzhaft gelacht werden darf!



Ensemble

Fritschi Eritz Bossart
Heiri Erwin Hildebrand
Marie Keller Romy Amstutz
Vreneli Marianne Köpfli
Jörgel Bachmann Peter Amstutz
Sandmeier Harry Sturzenegger
Seline Lehmann Marie-Louise Sidler
Mary Buchmann Andrea Gattiker
Der Gemeindeweibel Karl Köpfli
Glanzmann Stefan Schriber
   
Regie Seppi Bütler
Regieassistenz Heidy Schwarzenberger


Aufführungsrecht:
Theaterverlag Breuninger

Autor:Hans Wälti

Inhalt

Im Haus von Professor Keller, geschehen geheimnisvolle Dinge. Im Labor werden Tierversuche unternommen. Ein neues Wundermittel soll entstehen. Doch ein unerwarteter Unglücksfall bringt den etwas verschrobten Professor fast zur Verzweiflung. In Amerika, wo er sich vorher aufgehalten hat, und wo schon sein Vater an diesem Mittel gearbeitet hat, ist sein Mitarbeiter nach der Einnahme dieses Mittels, sofort gestorben. Fluchtartig und schuldbewusst war der Professor in seine Heimat geflüchtet. Seine Mutter findet ihn und überredet ihn zum Weiterforschen. Auch der Versuch an den Menschen müsse wiederholt werden, aber wer kommt da in Frage?



Ensemble

Professor Franz Keller Erwin Hildebrand
Frau Keller Amie Hösli
Heidy Romy Amstutz
Leo Peter Amstutz
Gusti Karl Köpfli
Heirich Altherr Franz Kaufmann
Frau Streuer Berty Bütler
Kurt Vögeli Stefan Schriber
Dr. Seiler Gallus Nick
   
Regie Josef Bütler
Regieassistenz Heidy Schwarzenegger
Souffleuse Marie-Louise Sidler